
Exporte können nicht überleben, wenn die UV-Härtung an der Grenze behindert wird. Wenn eine Lieferung aufgrund von Mängeln zurückgewiesen wird, verliert man nicht nur Zeit – man muss außerdem Gebühren für die Verzögerung zahlen sowie zusätzliche Kosten für beschleunigte Prüfungen tragen. Zudem werden Fristen nicht eingehalten. Wir produzieren eine komplette Palette an Ersatzmerkurlampen für Exportdrucker – diese sind mit dem CE-Zeichen ausgezeichnet. Das hilft dabei, die Zollabfertigung schneller abzuschließen und die Planungen einzuhalten.
UV-Härtung ist kein Schlagwort – es handelt sich dabei um physikalische und photochemische Prozesse. Unsere Lampen sind so konzipiert, dass sie eine stabile spektrale Ausstrahlung liefern – insbesondere eine starke 365-Nanometer-Strahlung, die mit der Absorption des Photoinitiators in Standard-UV-Tinten und Beschichtungen übereinstimmt. Man benötigt eine konstante Strahlungsintensität sowie die richtige Energiedichte (mJ/cm²), damit eine vollständige Verbindung der Bestandteile erreicht wird – ohne Unterhärtung (klebrige Oberflächen) oder Überhärtung (Bruchgefahr). Wir passen Länge des Glühstrangs, Geometrie des Reflektors sowie die Dichroic-Beschichtung an das Bedienfenster des Druckers an, damit die abgegebene Strahlungstiefe von Auftrag zu Auftrag konstant bleibt.
In der Exportbranche ist diese Reproduzierbarkeit entscheidend. CE-zertifizierte Lampen reduzieren die Komplexitäten bei der Konformitätsprüfung – dadurch sinken die Chancen auf Inspektionen und erneute Tests. Weniger Unterbrechungen bedeuten, dass man die Lieferzeiten zuverlässiger planen kann. Zudem bleibt die Leistung der Lampen über ihre gesamte Lebensdauer stabil – die Strahlungsintensität nimmt nicht ab, sodass die Härtungsqualität nicht nachlässt. So gibt es weniger Ausschussprodukte, weniger Nachdrucke – und die Durchsatzrate bleibt vorhersehbar.
Die Installation ist einfach – doch auf die Details kommt es an. Stellen Sie sicher, dass die Nennleistung und der Nennspannung der Lampe mit denen des Ballasts übereinstimmen. Überprüfen Sie außerdem die Ausrichtung der Anschlüsse sowie die Konfiguration ohne Ozonbildung. Behandeln Sie den Quarzkörper immer mit sauberen Handschuhen und justieren Sie den Reflektor präzise – eine falsche Ausrichtung verringert die Strahlungsintensität und kann dazu führen, dass heißere und kältere Bereiche auf dem Substrat entstehen. Wenn Ihre Druckmaschine mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, stellen Sie sicher, dass die Lampe bei dieser Geschwindigkeit die erforderliche Strahlungsintensität liefern kann, bevor Sie den Austausch der Lampen in der gesamten Flotte durchführen.